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Radikale

Als Radikale bezeichnet man in der Chemie Atome oder Moleküle mit mindestens einem ungepaarten Valenzelektron. Die meisten Radikale sind besonders reaktionsfreudig. Radikale werden mit einem „Punkt“ dargestellt, der das ungepaarte Elektron symbolisiert, zum Beispiel Stickstoffmonoxid (NO). Eine Verbindung mit zwei ungepaarten Elektronen heißt Diradikal (auch Biradikal), bei drei ungepaarten Elektronen spricht man von einem Triradikal usw. Radikale spielen eine wichtige Rolle bei bestimmten Oxidationsprozessen, bei Kettenpolymerisationen und bei manchen Substitutionsreaktionen.

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Redox

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Redoxpotential

Das Redoxpotential (korrekte Bezeichnung nach DIN 38404-6 „Redox-Spannung“) bezeichnet eine Messgröße in der Chemie zur Beschreibung von Redoxreaktionen. Bei der Messgröße handelt es sich um das Reduktions-/Oxidations-Standardpotential eines Stoffes, gemessen unter Standardbedingungen gegen eine Standard-Referenz-Wasserstoffhalbzelle. In biochemischen Systemen ist das Standardredoxpotential definiert beim pH 7,0 gegen eine Standard-Wasserstoffelektrode und bei einem Partialdruck von Wasserstoff von 1 bar.

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Reduktion

In der Chemie verstehst du unter einer Reduktion eine Reaktion, bei der ein Stoff Elektronen aufnimmt. Er wird also reduziert (Ungleichgewicht der +-Protonen). Durch die Elektronenaufnahme verringert sich die formale Ladung des Stoffes — die sogenannte Oxidationszahl.

Aber woher bekommt der Stoff eigentlich die Elektronen? Sie erhält er aus der Gegenreaktion zur Reduktion — der Oxidation. Beide Teilprozesse laufen immer gemeinsam ab. Du bezeichnest sie zusammen als Redoxreaktion .

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Reduktionsmittel

Ein Reduktionsmittel ist ein Stoff, der formal Elektronen abgibt, somit andere Stoffe reduzieren kann und dabei selbst oxidiert wird. Ein Reduktionsmittel fungiert daher als Elektronendonator. 

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