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Glossaries

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Strassenerhebungen

Bestimmung des aktuellen Zustands (Schadensbilder) und erwartbare Lebensdauer.

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Steinkohle

Steinkohle ist ein schwarzes, hartes, festes Sedimentgestein, das durch Karbonisierung von Pflanzenresten (Inkohlung) entstand und zu mehr als 50 Prozent des Gewichtes und mehr als 70 Prozent des Volumens aus Kohlenstoff besteht. 

 

(Wikipedia)

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Speicherfähigkeit

Biokohlen weisen eine große Kapazität zur Sorption, Bindung und Einlagerung von Nährstoffionen sowie anorganischen und organischen Verbindungen auf. Diese resultiert aus ihrer sehr großen inneren und äußeren Oberfläche. Durch Oxidation der Oberflächen entstehen funktionelle Gruppen mit negativem Ladungsüberschuss. Die Sorptionskapazität für Nährstoffkationen wie K+, Mg2+ oder NH4+ entwickelt sich also in besonderem Maße im Zuge der Alterung frischer Biokohlen oder durch spezielle Maßnahmen bei der Herstellung (z.B. Aktivierung mit Wasserdampf). Darüber hinaus ist auch eine nennenswerte Adsorptions- und Speicherkapazität der Biokohlen für Nährstoffanionen (z.B. PO4) gegeben. Gleichzeitig ist ein hohes Speicher- und Filtervermögen in Bezug auf anorganische und organische Schadstoffe zu konstatieren. 

(Quelle: Umweltbundesamt Deutschland)

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Semipermeabel

Alle Zellmembranen sind semipermeabel, sie sind für manche Stoffe durchlässig und für andere weniger oder gar nicht.

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Schieber

Zwischenstück einer Wasserleitung

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Recyclingasphalt

In Bruchstücken anegelieferter Altbelag. Er wird im Werk neu gemahlen und nach Korngrösse sortiert. Je nach Belagsart befinden sich unterschiedliche Restmengen von Bitumen im Material. Sehr gut geeignet für Flickarbeiten mit kalten Bitumenemulsionen. Zusammen mit Pyrolysekohle hohe Elastizität und verbesserte Lebensdauer.

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Pyrolyseöl

Die öligen Teile einer Pyrolyse.

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Pyrolyse

Pyrolyse (von griechisch: pyr = Feuer, Hitze, lysis = Auflösung) ist die Bezeichnung für die thermische Spaltung chemischer Verbindungen, wobei durch hohe Temperaturen und weitgehend unter Ausschluss von Sauerstoff ein Bindungsbruch innerhalb von großen Molekülen erzwungen wird. Pflanzenkohle wird aus Biomasse pyrolysiert. 

Allgemein wird in Fremdwörten die Silbe Pyro- verwendet, um die Entstehung oder Einwirkung von Hitze, Feuer oder Flammen zu kennzeichnen, z.B. Pyrotechnik (Feuerwerk), Pyrolyse (Zersetzung durch Hitze), Antipyretika (Medikamente gegen Fieber).

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ppm

Parts per Million/Teile pro Million Teile. Konzentration der Moleküle. CO2 ist heute mit etwas über 400 ppm in der Atmosphäre vertreten.

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Power-BI

Komfortable Software zur Visualisierung von grossen Zahlenmengen und Statistiken.

 

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Porentypen

Laut IUPAC (International Union of Pure and Applied Chemistry) werden drei Porengruppen nach ihrer Größe unterschieden:

  • Makroporen (> 50 nm Durchmesser)
  • Mesoporen (2-50 nm Durchmesser)
  • Mikroporen (< 2 nm Durchmesser)
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pH-Wert

Skala von sauer bis seifig.

Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder basisch eine Lösung ist. Werte zwischen etwa 0 und 14 sind üblich. Je kleiner der pH-Wert, desto saurer ist die Lösung. Je größer der pH-Wert, desto basischer ist die Lösung. Lösungen mit einem pH-Wert von 7 werden „neutrale Lösungen“ genannt.

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Pflanzenzelle

Durch die Nahrungsaufnahme sind die Zellen unter anderem in der Lage, zu wachsen. Bei den pflanzlichen Zellen nehmen die Vakuolen an Wasser zu, die Zellen dehnen sich aus und die Zellwand wächst. Dadurch nehmen die einzelnen Zellen und auch die gesamte Pflanze an Größe zu.

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Pflanzenkohle

Möglichst unbehandelte Biomasse wird bei hohen Temperaturen und Druck verkohlt (pyrolysiert). Übrig bleibt ein Gerüst aus Kohlenstoff und geringen Restmengen anderer Elemente.

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Nanotechnologie

Der Sammelbegriff Nanotechnologie, oft auch Nanotechnik (altgriechisch νᾶνος nános ‚Zwerg‘), gründet auf der allen Nano-Forschungsgebieten zu Grunde liegenden gleichen Größenordnung der Nanopartikel vom Einzel-Atom bis zu einer Strukturgröße von 100 Nanometern (nm): Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter (10−9 m). Diese Größenordnung bezeichnet einen Grenzbereich, in dem die Oberflächeneigenschaften gegenüber den Volumeneigenschaften der Materialien eine immer größere Rolle spielen und zunehmend quantenphysikalische Effekte berücksichtigt werden müssen. In der Nanotechnologie stößt man also zu Längenskalen vor, auf denen besonders die Größe die Eigenschaften eines Objektes bestimmt. Man spricht von „größeninduzierten Funktionalitäten“.

(Wikipedia)

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Synonyms - Nano, Nanotechnik