Infrastrukturen erhalten und  CO2-neutral machen                     

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Term Main definition
BET-Messung

Die Gesamtoberfläche einer Kohle kann mit Gasanalysen gemessen werden. Als Messgas dient z. B. Stickstoff bei einer Temperatur von 70K (-203 Grad Celcius).Bei Poren kleiner als 2 nm = 20 Å kann es jedoch zu Diffusionsproblemen kommen. Als Alternative sehr feinporiger Kohle wird CO2 genommen (!) bei 273 K (-1.5 Grad Celsius).

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Biofilm

Biofilme bestehen aus einer Schleimschicht (einem Film), in der Mischpopulationen von Mikroorganismen (z. B. Bakterien, Algen, Pilze, Protozoen) in Konzentrationen von 1012 Zellen je Milliliter Biofilm und von mehrzelligen Organismen wie Rädertierchen, Fadenwürmern, Milben, Wenigborstern oder Insektenlarven, die sich von den Mikroorganismen ernähren, eingebettet sind. Sie werden im Alltag oft als sich glitschig-weich anfühlende, wasserhaltige Schleimschicht oder Belag wahrgenommen. 

(Wikipedia)

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Biokunststoffe

Als bio-basierte Kunststoffe werden Kunststoffe bezeichnet, die auf Basis nachwachsender Rohstoffe erzeugt werden. Davon zu unterscheiden sind biologisch abbaubare Kunststoffe, denn biogene Herkunft und biologische Abbaubarkeit gehen nicht zwangsläufig miteinander einher. (Wikipedia)

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Biomasse-Kreisläufe

Verbrennen war gestern! Biomasse enthält viele wertvolle Rohstoffe, welche sich rückgewinnen lassen. Der Kohlenstoff ist ein Beispiel aus diesem Kreislauf. Um diese Kreisläufe kontrolliert zu betreiben, benötigen wir eine möglichst lückenlose Dokumentation. Unsere InfraGreen-CO2-Bilanzkarte dient diesem Zweck.

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Biomassen

Die Stoffbestandteile einstmals lebendiger Organismen: Pflanzen, Tiere etc.

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Bitumenemulsionen

Statt heiss (150-220 C), kann Bitumen auch als Emulsion kalt eingesetzt werden. So hat sie deutlich mehr Klebekraft, als dauernd gekochtes Bitumen. Zudem sind Emulsionen klima-neutral, während Heissmischgut laufend CO2 abgibt.

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Bodenkolloid

Bodenkolloide, Bodenbestandteile kleiner als 2 mm (kolloid); Tonminerale, mineralische Oxide und Hydroxide sowie Huminstoffe. In einer neutralen, stark verdünnten, salzarmen Bodenlösung liegen die Bodenkolloide fein verteilt vor. Bei hoher Konzentration (Austrocknung), in saurer oder salzhaltiger Lösung flocken die Teilchen wegen ihrer Oberflächenladung aus (Koagulation); dies beeinflußt das Bodengefüge. Durch intensive Tätigkeit der Bodenorganismen (z. B. Regenwürmer; Bioturbation*) entstehen als organisch-mineralische Verbindungen Ton-Humus-Komplexe, die ein stabiles Krümelgefüge ergeben. Auf die vielen, überwiegend negativen Oberflächenladungen der Bodenkolloide ist die Sorptions- und Austauschfähigkeit des Bodens für Kationen (Austauschkapazität, Ionenaustauscher) zurückzuführen. (Quelle: Spektrum.de)

*)Bioturbation ist das Durchwühlen und Durchmischen (Turbation) von Böden oder Sedimenten durch Lebewesen.

Bioturbation ist das Durchwühlen und Durchmischen (Turbation) von Böden oder Sedimenten durch Lebewesen.

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